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Konfigurieren der Einstellungen für den Angriffsschutz

Der Angriffsschutz schützt vor Online-Angriffen. Er scannt den Netzwerkverkehr auf Angriffssignaturen (z. B. Bedrohungen sozialer Netzwerke und ausgehende Angriffe), die auf eine Ausnutzung von Sicherheitslücken im Betriebssystem oder einem Programm hindeuten. Zu Schutzzwecken entfernt der Angriffsschutz Datenpakete von Computern, die Daten mit bekannten Angriffssignaturen senden. Verbindungen zu diesen Computern werden blockiert.

Der Angriffsschutz ist standardmäßig aktiviert. Die Funktion muss aktiviert sein, wenn Sie die unten genannten Einstellungen ändern möchten.

Ist der Angriffsschutz deaktiviert, ist der Computer nicht hinreichend vor Bedrohungen aus dem Internet und vor Sicherheitsrisiken geschützt.

Zeitraum konfigurieren, in dem AutoBlock Verbindungen aus angreifenden Computern verhindert

AutoBlock verhindert Verbindungen zu Computern, die Daten mit bekannten Angriffssignaturen senden, auch wenn nicht alle Daten bösartig sind. Standardmäßig wird die Verbindung 30 Minuten lang blockiert.

Konfigurieren Sie den Zeitraum, in dem AutoBlock Verbindungen aus angreifenden Computern verhindert.

  1. Öffnen Sie Norton-Gerätesicherheit.

    Klicken Sie im Dialogfeld "Mein Norton" neben "Gerätesicherheit" auf "Öffnen".

  2. Klicken Sie im Hauptfenster des Norton-Produkts auf "Einstellungen".

  3. Klicken Sie im Dialogfeld "Einstellungen" auf "Firewall" oder "Netzwerk".

  4. Klicken Sie auf die Registerkarte "Angriffs- und Browser-Schutz".

  5. Klicken Sie unter "Angriffsschutz" in der Zeile "Intrusion AutoBlock" auf "Konfigurieren".

  6. Wählen Sie im Fenster "Intrusion AutoBlock" in der Dropdown-Liste, wie lange angreifende Computer blockiert werden sollen, und klicken Sie auf "OK".

  7. Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" auf "Schließen".

Angriffssignatur aus der Überwachung ausschließen

Der Angriffsschutz nutzt eine umfangreiche Liste von Angriffssignaturen, um verdächtige Netzwerkaktivitäten zu erkennen und zu blockieren. In bestimmten Fällen können gutartige Netzwerkaktivitäten als verdächtig erkannt werden, da deren Signatur einer Angriffssignatur ähnlich ist. Erhalten Sie eine Benachrichtigung zu einem möglichen Angriff, und Sie wissen, dass der Auslöser der Benachrichtigung sicher ist, können Sie die entsprechende Signatur aus der Überwachung ausschließen.
Weitere Informationen zu Angriffen, die vom Angriffsschutz blockiert werden, finden Sie unter der folgenden URL:
https://www.broadcom.com/support/security-center/attacksignatures

Angriffssignatur aus der Überwachung ausschließen

  1. Öffnen Sie Norton-Gerätesicherheit.

    Klicken Sie im Dialogfeld "Mein Norton" neben "Gerätesicherheit" auf "Öffnen".

  2. Klicken Sie im Hauptfenster des Norton-Produkts auf "Einstellungen".

  3. Klicken Sie im Dialogfeld "Einstellungen" auf "Firewall" oder "Netzwerk".

  4. Klicken Sie auf die Registerkarte "Angriffs- und Browser-Schutz".

  5. Klicken Sie unter "Angriffsschutz" in der Zeile "Angriffssignaturen" auf "Konfigurieren".

  6. Heben Sie im Fenster "Angriffssignaturen" die Auswahl der Angriffssignaturen auf, die ausgeschlossen werden sollen. Klicken Sie anschließend auf "OK".

  7. Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" auf "Schließen".

Vertrauenswürdige Geräte aus der Angriffsschutz-Ausschlussliste entfernen

Sie können vertrauenswürdigen Geräte aus dem Angriffsschutz-Scan ausschließen, um die benötigte Zeit zu reduzieren. Wenn Sie sicher sind, dass ein Gerät im Netzwerk sicher ist, können Sie die Vertrauensstufe des Geräts in "Vollständiges Vertrauen" ändern und die Option "Aus IPS-Scan ausschließen" aktivieren.

Vertrauenswürdige Geräte aus der Angriffsschutz-Ausschlussliste entfernen

  1. Öffnen Sie Norton-Gerätesicherheit.

    Klicken Sie im Dialogfeld "Mein Norton" neben "Gerätesicherheit" auf "Öffnen".

  2. Klicken Sie im Hauptfenster des Norton-Produkts auf "Einstellungen".

  3. Klicken Sie im Dialogfeld "Einstellungen" auf "Firewall".

  4. Klicken Sie auf die Registerkarte "Zugriffs- und Browser-Schutz".

  5. Klicken Sie unter "Angriffsschutz" in der Zeile "Ausschlussliste" auf "Bereinigen".

  6. Klicken Sie im Bestätigungsdialogfeld auf "Ja".

  7. Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" auf "Schließen".

Ausschließen einer URL oder Domäne aus der Überwachung

Wenn die App-URL-Überwachung aktiviert ist, überwacht das Norton-Produkt alle auf dem Computer installierten Anwendungen und verhindert den Zugriff auf den Computer durch bösartige Websites.
Der Angriffsschutz nutzt eine umfangreiche Liste von Angriffssignaturen zum Erkennen und Blockieren verdächtiger Websites. In bestimmten Fällen können gutartige Websites als verdächtig erkannt werden, da deren Signatur einer Angriffssignatur ähnlich ist. Erhalten Sie eine Benachrichtigung zu einem möglichen Angriff, und Sie wissen, dass die Website bzw. Domäne sicher ist, können Sie die entsprechende Signatur aus der Überwachung ausschließen.

Ausschließen einer URL oder Domäne aus der Warnmeldungsbenachrichtigung

  1. Klicken Sie in der Warnmeldung auf "Details anzeigen".

  2. Klicken Sie im Dialogfeld "Sicherheitsverlauf - Erweiterte Details" auf "Blockierung aufheben".

Ausschließen einer URL oder Domäne im Norton-Produkt

  1. Öffnen Sie Norton-Gerätesicherheit.

    Klicken Sie im Dialogfeld "Mein Norton" neben "Gerätesicherheit" auf "Öffnen".

  2. Klicken Sie im Hauptfenster des Norton-Produkts auf "Einstellungen".

  3. Klicken Sie im Dialogfeld "Einstellungen" auf "Firewall" oder "Netzwerk".

  4. Klicken Sie auf die Registerkarte "Angriffs- und Browser-Schutz".

  5. Klicken Sie unter "Angriffsschutz" in der Zeile "Ausschlüsse für die App-URL-Überwachung" auf "Konfigurieren".

  6. Klicken Sie auf "Hinzufügen" und geben Sie die auszuschließende URL bzw. den Domänennamen ein.

  7. So bearbeiten oder entfernen Sie eine URL oder Domäne

    • Wählen Sie den entsprechenden Eintrag in der Liste aus und klicken Sie auf "Bearbeiten". Nehmen Sie die gewünschten Änderungen vor.

    • Wählen Sie die zu entfernende URL oder Domäne aus und klicken Sie auf "Entfernen".

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DocID: v15471442
Betriebssystem: Windows
Zuletzt bearbeitet: 01/11/2021