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Entfernen gefälschter Popups oder Meldungen vom technischen Support, die vor Infektionen warnen

Manche betrügerische Unternehmen geben falsche Popup-Warnungen aus, die vorgeben, dass der Computer mit einem Virus infiziert ist. Diese Popups sehen ähnlich aus wie die von Norton oder andere legitime Sicherheitswarnungen.

Betrug beim technischem Support erkennen und vermeiden:

  • Lesen Sie die Meldung sorgfältig und achten Sie auf offensichtliche Hinweise: Schlechte Rechtschreibung und Grammatik, unprofessionelle Grafiken usw.

  • Schlagen Sie die Telefonnummer nach, um zu prüfen, ob sie legitim ist.

  • Norton-Support ruft Sie nicht unaufgefordert an, um Probleme auf Ihrem Computer zu beheben. Sie erhalten nur einen Anruf, wenn Sie einen anfordern.

Um mehr zu erfahren, lesen Sie Erfahren Sie mehr über Betrug beim technischen Support und wie Sie ihn vermeiden können.

Wenn Sie Hilfe benötigen, kontaktieren Sie den Kundenservice und -support.

Wenn Sie wissen wollen, ob die E-Mail, die Sie erhalten haben, von Norton stammt, lesen Sie Überprüfen Sie, ob eine E-Mail, die Sie von Norton erhalten, legitim ist.

Wenn Sie vermuten, dass Ihr Computer infiziert ist, führen Sie die folgenden Schritte aus:

Schritt 1

Ausführen eines vollständigen Systemscans

Sie können einen Scan mit dem Norton-Produkt ausführen, um Änderungen zu erkennen und zu beheben, die von betrügerischen Anwendungen vorgenommen wurden, die durch gefälschte Meldungen installiert wurden.

  1. Öffnen Sie Norton-Gerätesicherheit.

    Klicken Sie im Dialogfeld "Mein Norton" neben "Gerätesicherheit" auf "Öffnen".

  2. Doppelklicken Sie im Hauptfenster des Norton-Produkts auf "Sicherheit" und klicken Sie dann auf "Scans".

  3. Klicken Sie im Dialogfeld "Scans" auf "Vollständiger Systemscan" und dann auf "Ausführen".

  4. Klicken Sie nach Abschluss des Scans auf "Fertigstellen".

Schritt 2

Herunterladen von Norton Power Eraser und Ausführen eines Scans (Windows 11/10/8/7)

  1. Laden Sie je nach Windows-Version eine der folgenden Dateien herunter: 
    • 64-Bit-Windows: Norton Power Eraser
    • 32-Bit-Windows: Norton Power Eraser

  2. Drücken Sie Strg + J, um im Browser die Seite "Downloads" zu öffnen. Doppelklicken Sie dann auf die Datei "NPE.exe".

    Wird die Meldung zur "Benutzerkontensteuerung" angezeigt, klicken Sie auf "Ja" bzw. "Weiter".

  3. Lesen Sie die Lizenzvereinbarung und klicken Sie auf "Ich stimme zu".

    Wenn Sie die Lizenzvereinbarung bereits akzeptiert haben, werden Sie nicht erneut dazu aufgefordert.

    Norton Power Eraser sucht automatisch nach der neuen Version und lädt diese, falls verfügbar, herunter.

  4. Wählen Sie im Fenster "Norton Power Eraser" die Option "Vollständiger Systemscan" und klicken Sie auf "Jetzt ausführen".

  5. Wenn der Rootkit-Scan ausgeführt werden soll, klicken Sie auf "Einstellungen", aktivieren Sie unter "Scan- und Protokolleinstellungen" die Option "Rootkit-Scan einschließen (Neustart erforderlich)" und klicken Sie auf "Übernehmen".

  6. Wenn Sie aufgefordert werden, den Computer neu zu starten, klicken Sie auf "Neustart".

    Warten Sie, bis der Scan abgeschlossen ist. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm.

Herunterladen von Norton Power Eraser und Ausführen eines Scans (Windows XP/Vista)

  1. Laden Sie Norton Power Eraser herunter.

  2. Drücken Sie Strg + J, um im Browser die Seite "Downloads" zu öffnen. Doppelklicken Sie dann auf die Datei "NPE.exe".

    Wird die Meldung zur "Benutzerkontensteuerung" angezeigt, klicken Sie auf "Ja" bzw. "Weiter".

  3. Lesen Sie die Lizenzvereinbarung und klicken Sie auf "Akzeptieren".

    Norton Power Eraser sucht nach einer neuen Version und falls eine verfügbar ist, fordert sie auf, sie herunterzuladen.

  4. Klicken Sie im Fenster "Norton Power Eraser" auf das Symbol "Scan auf Risiken".

  5. Standardmäßig führt Norton Power Eraser einen Rootkit-Scan aus und erfordert einen Neustart. Wenn Sie aufgefordert werden, den Computer neu zu starten, klicken Sie auf "Neustart".

    Soll der Rootkit-Scan nicht ausgeführt werden, deaktivieren Sie unter "Einstellungen" die Option "Rootkit-Scan einschließen (Neustart erforderlich)".

  6. Warten Sie, bis der Scan abgeschlossen ist. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm.

Es war einfach, mein Problem zu beheben.

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DocID: v122764455
Betriebssystem: Windows
Zuletzt bearbeitet: 18/08/2022