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Entfernen gefälschter Popups oder Meldungen vom technischen Support, die vor Infektionen warnen

Was sind gefälschte Popups oder Meldungen vom technischen Support?

Diese Meldungen stellen eine neue Art von Internetbetrug dar, die immer häufiger auftritt. Opfer werden mit betrügerischen Taktiken dazu verleitet, auf die Meldung zu klicken. Manche betrügerische Unternehmen geben falsche Popup-Warnungen aus, die vorgeben, dass der Computer mit einem Virus infiziert ist. Diese Popups sehen ähnlich aus wie die von Norton oder andere legitime Sicherheitswarnungen.

Identifizieren und Vermeiden gefälschter Popups und Meldungen vom technischen Support

  • Lesen Sie die Meldung sorgfältig und achten Sie auf offensichtliche Hinweise: Schlechte Rechtschreibung und Grammatik, unprofessionelle Grafiken usw.

  • Schlagen Sie die Telefonnummer nach, um zu prüfen, ob sie legitim ist.

  • Norton-Support ruft Sie nicht unaufgefordert an, um Probleme auf Ihrem Computer zu beheben. Sie erhalten nur einen Anruf, wenn Sie einen anfordern.

SCHRITT 1

Ausführen eines vollständigen Systemscans

    Sie können einen Scan mit dem Norton-Produkt ausführen, um Änderungen zu erkennen und zu beheben, die von betrügerischen Anwendungen vorgenommen wurden, die durch gefälschte Meldungen installiert wurden.

  1. Starten Sie das Norton-Produkt.

    Klicken Sie im Dialogfeld "Mein Norton" neben "Gerätesicherheit" auf "Öffnen".

  2. Doppelklicken Sie im Hauptfenster auf "Sicherheit" und klicken Sie anschließend auf "LiveUpdate".

  3. Wenn Norton LiveUpdate abgeschlossen ist, klicken Sie auf "OK".

  4. Führen Sie LiveUpdate mehrfach aus, bis die Meldung "Das Norton-Produkt hat nun die neuesten Schutz-Updates." angezeigt wird.

  5. Schließen Sie alle Programme und starten Sie den Computer neu.

SCHRITT 2

Ausführen von Norton Power Eraser

  1. Laden Sie Norton Power Eraser herunter.

  2. Klicken Sie auf "Speichern".

  3. Wählen Sie den Desktop als Speicherort und klicken Sie dann auf "Speichern".

  4. Um Norton Power Eraser auszuführen, doppelklicken Sie auf die Datei NPE.exe.

    Wird die Meldung zur "Benutzerkontensteuerung" angezeigt, klicken Sie auf "Ja" bzw. "Weiter".

  5. Lesen Sie die Lizenzvereinbarung und klicken Sie auf "Akzeptieren".

  6. Klicken Sie im Fenster "Norton Power Eraser" auf das Symbol "Scan auf Risiken".

  7. Standardmäßig führt Norton Power Eraser einen Rootkit-Scan aus und erfordert einen Neustart. Wenn Sie aufgefordert werden, den Computer neu zu starten, klicken Sie auf "Neustart". Falls kein Rootkit-Scan durchgeführt werden soll, wählen Sie "Einstellungen" aus und deaktivieren Sie die Option "Rootkit-Scan einschließen (Neustart erforderlich)".

  8. Nach dem Neustart des Computers beginnt der Scan automatisch. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm.

SCHRITT 3

Scannen und Entfernen betrügerischer Anwendungen mit Norton Power Eraser

  1. Klicken Sie im Norton Power Eraser auf das Symbol "Scannen nach unerwünschten Apps".

    Nach Abschluss des Scans werden die Ergebnisse im Dialogfeld "Scannen nach unerwünschten Apps abgeschlossen" angezeigt.

  2. Klicken Sie im Dialogfeld "Scannen nach unerwünschten Apps abgeschlossen" neben der Anwendung bzw. Symbolleiste auf "Deinstallieren".

  3. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm.

  4. Nach Abschluss der Deinstallation starten Sie den Computer neu.

SCHRITT 4

Suchen nach fehlerhaften DNS-Einstellungen

  1. Drücken Sie die Windows - und die R -Taste, um das Dialogfeld "Ausführen" zu öffnen.

  2. Geben Sie Folgendes ein und drücken Sie die Eingabetaste.

    control

  3. Klicken Sie auf das Symbol "Netzwerk und Internet" und dann auf "Netzwerk- und Freigabecenter". Klicken Sie im linken Teilfenster auf "Netzwerkadapter-Einstellungen konfigurieren".

    Windows XP: Doppelklicken Sie auf das Symbol "Netzwerkverbindungen".

  4. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die derzeit aktive Netzwerkkarte und dann auf "Eigenschaften".

    Wird eine Meldung zur Benutzerkontensteuerung angezeigt, klicken Sie auf "Ja" bzw. "Weiter".

  5. Klicken Sie im Dialogfeld "Eigenschaften von Netzwerkverbindung" unter "Diese Verbindung verwendet folgende Elemente:" auf "Internet Protocol (TCP/IP)" oder "Internet Protocol Version 4 (TCP/IPv4)".

  6. Klicken Sie auf "Eigenschaften".

  7. Prüfen Sie im Fenster Eigenschaften von Internet Protocol (TCP/IP) auf der Registerkarte Allgemein die DNS-Server-Einstellungen.

    • Ist das Optionsfeld "Folgende DNS-Serveradressen verwenden:" aktiviert, prüfen Sie die Serveradressen. Vergewissern Sie sich, dass die angezeigten DNS-Serveradressen mit den von Ihrem Internet Service Provider oder Netzwerkadministrator vorgegebenen übereinstimmen.

    • Beginnt die DNS-Serveradresse mit 85,255.11x.x, ist es wahrscheinlich, dass der DNS-Zwischenspeicher nach einem Pharming-Angriff beschädigt wurde.

SCHRITT 5

Sichern von Lesezeichen und Favoriten

    Sichern Sie die Lesezeichen und Favoriten, bevor Sie die Browsereinstellungen zurücksetzen.

  • Wählen Sie je nach Browser eine der folgenden Möglichkeiten:

    • Microsoft Internet Explorer: Wählen Sie im Menü "Datei" die Option "Importieren und Exportieren". Wählen Sie "In Datei exportieren" und klicken Sie auf "Weiter". Wählen Sie "Favoriten" und klicken Sie auf "Weiter". Wählen Sie den Ordner "Favoriten" und klicken Sie auf "Weiter". Klicken Sie auf "Durchsuchen", wählen Sie den gewünschten Ordner aus und klicken Sie auf "Exportieren".

    • Microsoft Edge: Klicken Sie oben rechts auf das Symbol "Mehr" und wählen Sie die Option "Einstellungen". Klicken Sie unter "Favoriten und andere Informationen importieren" auf "Aus anderem Browser importieren". Klicken Sie unter "Datei importieren oder exportieren" auf " In Datei exportieren". Wählen Sie den gewünschten Ordner aus und klicken Sie auf "Speichern".

    • Google Chrome: Klicken Sie oben rechts auf das Symbol "Google Chrome anpassen und einstellen" und wählen Sie die Optionen "Lesezeichen" und "Lesezeichen-Manager". Klicken Sie auf der Seite "Lesezeichen-Manager" auf "Organisieren" und wählen Sie die Option "Lesezeichen in HTML-Datei exportieren". Wählen Sie den gewünschten Ordner aus und klicken Sie auf "Speichern".

    • Mozilla Firefox: Klicken Sie auf das Symbol "Lesezeichen verwalten" und wählen Sie die Option "Alle Lesezeichen". Klicken Sie im Dialogfeld "Bibliothek" auf "Importieren und sichern" und wählen Sie die Option "Lesezeichen nach HTML exportieren". Wählen Sie den gewünschten Ordner aus und klicken Sie auf "Speichern".

SCHRITT 6

Zurücksetzen der Browsereinstellungen

  • Betrüger installieren oft eine neue Symbolleiste in den Browsern und ändern die Standard-Suchmaschine. Setzen Sie zum Entfernen der unerwünschten Symbolleisten und Suchmaschinen die Einstellungen des Browsers zurück.

    Wählen Sie je nach Browser eine der folgenden Möglichkeiten:

Aufrufen des offiziellen Norton-Support

Die Nutzung des Norton-Support ist Kunden mit einem aktuellen Abonnement immer kostenlos.

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DocID: v122764455
Betriebssystem: Windows
Zuletzt bearbeitet: 11/05/2020