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Vorgehensweise, wenn das Norton-Produkt fälschlicherweise meldet, dass eine Datei infiziert oder ein Programm oder eine Website verdächtig sei.

Eine Falschmeldung tritt auf, wenn das Norton-Produkt fälschlicherweise meldet, dass eine Datei infiziert oder ein Programm oder eine Website verdächtig sei. Im Folgenden finden Sie gängige Indikatoren einer Falschmeldung:

  • Das Norton-Produkt erkennt eine Bedrohung in einer Datei, von der Sie denken, dass Sie wahrscheinlich nicht infiziert ist (z. B. Dateien mit Erweiterungen wie *.txt, *.dbf, *.log, *.hlp).

  • Das Norton-Produkt meldet, dass eine von Ihnen entwickelte und erstellte Datei oder ein Programm oder eine legitime Firma verdächtig ist oder eine Bedrohung darstellt.

  • Das Norton-Produkt meldet, dass eine legitime Website bösartig sei.

  • Das Norton-Produkt blockiert das Herunterladen einer Datei.

Melden von Falschmeldungen

Vergewissern Sie sich vor dem Einreichen einer Falschmeldung, dass für das Norton-Produkt die neuesten Definitions-Updates installiert sind. Führen Sie LiveUpdate aus, um alle verfügbaren Updates für das Norton-Produkt zu installieren. Führen Sie anschließend einen vollständigen Systemscan aus.

Wenn die Falschmeldung trotz neuester Definitionen weiterhin auftritt, melden Sie das Problem an uns. Der Link zum Senden einer Falschmeldung hängt von der genauen Erkennung oder der erhaltenen Warnmeldung ab.

Weitere Informationen finden Sie unter Melden einer vermuteten Falschmeldung an NortonLifeLock.

Vorgehensweise nach dem Senden einer Falschmeldung

Die eingereichte Datei wird auf mögliche falsch-positive Erkennungen analysiert und die aktualisierten Definitionen wird veröffentlicht, um das Problem innerhalb von 48 Stunden zu beheben. Unterdessen können Sie die Definitionen aktualisieren und die fälschlich erkannte Datei oder Anwendung regelmäßig scannen.

Führen Sie diesen Vorgang nur aus, wenn Ihr Unternehmen beeinträchtigt ist, Sie sicher sind, dass die Datei sicher ist oder wenn Sie die Datei erstellt haben.

Deaktivieren von "Download-Insight"

  1. Öffnen Sie Norton-Gerätesicherheit.

    Klicken Sie im Dialogfeld "Mein Norton" neben "Gerätesicherheit" auf "Öffnen".

  2. Klicken Sie auf "Einstellungen".

  3. Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" auf "Firewall".

  4. Klicken auf der Registerkarte "Angriffs- und Browser-Schutz" neben der Option "Download-Insight" auf den Schieberegler, um ihn auf "Aus" zu stellen.

  5. Klicken Sie auf "Übernehmen".

  6. Wählen Sie im Dialogfeld "Sicherheitsanforderung" in der Dropdown-Liste "Wählen Sie die Dauer" aus, wie lange Download-Insight deaktiviert werden soll, und klicken Sie auf "OK".

  7. Klicken Sie auf "Schließen".

    Wenn Sie sich sicher sind, dass eine Datei bzw. ein Ordner bedenkenlos ist, können Sie sie bzw. ihn aus dem Scan ausschließen.

Ausschließen von Dateien und Ordnern aus einem Scan unter Windows

    Wenn Sie sich sicher sind, dass eine Datei bzw. ein Ordner bedenkenlos ist, können Sie sie bzw. ihn aus dem Scan ausschließen.

  1. Öffnen Sie Norton-Gerätesicherheit.

    Klicken Sie im Dialogfeld "Mein Norton" neben "Gerätesicherheit" auf "Öffnen".

  2. Klicken Sie auf "Einstellungen".

  3. Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" auf "AntiVirus".

  4. Suchen Sie auf der Registerkarte "Scans und Risiken" den Eintrag "Ausschlüsse/Geringe Risiken".

  5. Klicken Sie neben der Zeile "Aus der Auto-Protect-, SONAR- und Download-Insight-Erkennung auszuschließende Elemente" auf "Konfigurieren".

  6. Klicken Sie im Dialogfeld "Ausschlüsse in Echtzeit" auf "Ordner hinzufügen" bzw. "Dateien hinzufügen".

  7. Wählen Sie die auszuschließenden Ordner bzw. Dateien aus und klicken Sie dann auf "OK".

  8. Klicken Sie auf "Übernehmen" und dann auf "OK".

Ausschließen von Dateien und Ordnern aus einem Scan unter macOS

  1. Öffnen Sie Norton-Gerätesicherheit.

    Klicken Sie im Dialogfeld "Mein Norton" neben "Gerätesicherheit" auf "Öffnen".

  2. Klicken Sie im Hauptfenster des Norton-Produkts auf "Erweitert" oder "Einstellungen".

  3. Klicken Sie im linken Teilfenster auf "Mac schützen".

  4. Klicken Sie im rechten Bereich neben Automatische Scans auf die Einstellung .
  5. Wählen Sie im Fenster "Automatische Scans" im Dropdown-Menü die Option "Diese Ordner nicht scannen".

  6. Klicken Sie auf das Symbol "+" und wählen Sie die Ordner oder Dateien aus, die Sie vom Scan ausschließen möchten.

  7. Wenn Sie mit dem Hinzufügen der auszuschließenden Dateien und Ordner fertig sind, klicken Sie auf "Speichern".

Es war einfach, mein Problem zu beheben.

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DocID: kb20100222230832EN
Betriebssystem: Windows, Mac
Zuletzt bearbeitet: 10/11/2021