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Internet-Betrügereien sind verschiedene Betrugsmethoden, die von Cyberkriminellen im Internet durchgeführt werden. Betrug kann auf verschiedene Weise auftreten, einschließlich Phishing-E-Mails, sozialen Medien, SMS-Nachrichten auf Ihrem Mobiltelefon, gefälschte Anrufe des technischen Supports, Scareware und mehr. Der Hauptzweck dieser Art von Betrug kann vom Kreditkartendiebstahl über das Abfangen von Benutzeranmeldedaten und Passwörtern bis hin zum Identitätsdiebstahl reichen.
Hier sind die häufigsten Arten des Cyber-Betrugs:
Absender von E-Mails und SMS, die angeblich von Norton stammen, versuchen oft, ein Gefühl der Dringlichkeit zu erzeugen, indem sie damit drohen, Ihre Kreditkarte zu belasten, wenn Sie nicht reagieren. Sie enthalten eventuell auch Warnungen, dass Ihre Virenschutz-Einstellungen ablaufen seien oder dass Ihr Computer infiziert worden sei. Die meisten enthalten eine dringende Aufforderung, sich mit jemandem in Verbindung zu setzen, sich auf einer gefälschten Website anzumelden, einen Anhang zu öffnen, eine kostenpflichtige Nummer anzurufen oder persönliche Daten oder Kontoinformationen anzugeben.
Klicken Sie niemals auf Links in verdächtigen E-Mails. Leiten Sie solche verdächtigen E-Mails als Anhang an spam@norton.com weiter.
Für eine Liste legitimer Domains lesen Sie den folgenden Artikel: Prüfen, ob eine E-Mail, die Sie von Norton erhalten haben, legitim ist.
Spam-Mail-Beispiel:
Manche Betrüger versenden auch E-Mails, die aussehen, als kämen sie von einem seriösen Unternehmen (z. B. PayPal, Microsoft, usw.). Die E-Mail enthält eine Verlängerungsbenachrichtigung von Norton, eine angehängte Rechnung und eine Telefonnummer, um eine anstehende Kreditkartenbelastung zu stornieren.
Um diese Arten von Betrug zu vermeiden, seien Sie vorsichtig bei Angeboten, die zu gut aussehen, um wahr zu sein, und achten Sie auf Rechtschreib- oder Grammatikfehler.
Spam-Rechnungsbeispiel:
Bestimmte Unternehmen geben sich als Support-Anbieter aus und behaupten, Support im Namen bekannter Unternehmen bereitzustellen, um sich Zugriff auf Ihre persönlichen Informationen zu beschaffen und diese zu missbrauchen. Sie gewinnen oft Ihr Vertrauen, indem die Beziehung zu legitimen Unternehmen missbraucht und davor gewarnt wird, dass Ihr Computer mit Viren und Malware infiziert werden könnte. Viele geben Unsummen für nutzlose Software und Schein-Supportservices aus, was oft dazu führt, dass sie unwissentlich gefährliche Software herunterladen, die den Betrügern Zugang zu ihren Computern bietet. Weitere Informationen finden Sie im folgenden Artikel: Tech-Support-Betrug.
Betrug in sozialen Medien sind Posts, die Sie in Ihren Feeds sehen, mit dem Ziel, Sie dazu zu bringen, auf einen Link zu klicken, der möglicherweise Malware enthält. Um mehr über die verschiedenen Arten von Betrug in sozialen Medien zu erfahren, lesen Sie den folgenden Artikel: Weitere Informationen zu Betrug in sozialen Medien.
Betrug mit Mobiltelefonen kann viele Formen annehmen, die häufigsten sind jedoch Phishing-Apps und betrügerische Textnachrichten. Das Prinzip ist das gleiche wie bei Phishing-E-Mails. Anstatt über E-Mails wird die Malware jedoch über eine gefälschte App oder eine SMS/TXT verbreitet.
Betrüger senden möglicherweise gefälschte Kalendereinladungen oder Ereignisse, in denen behauptet wird, dass Ihr Abonnement abläuft oder eine Zahlung aussteht. Diese Einladungen enthalten häufig:
Norton sendet niemals Kalendereinladungen, die mit Abrechnung oder Zahlung zu tun haben.
Überprüfen Sie stets die E-Mail-Adresse des Absenders und achten Sie auf Rechtschreibfehler sowie unbekannte Domains. Für eine Liste legitimer Domains lesen Sie den folgenden Artikel: Prüfen, ob eine E-Mail, die Sie von Norton erhalten haben, legitim ist.
Klicken Sie nicht auf Links und antworten Sie nicht auf diese Einladungen. Leiten Sie die verdächtige Einladung als Anhang an spam@norton.com weiter und löschen Sie das Ereignis.
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