Anwendbar für: Windows
Der Angriffsschutz scannt nahezu alle Netzwerkdaten, die der Computer sendet und empfängt, und vergleicht diese Daten mit einer Reihe von Angriffssignaturen, d. h. speziellen Daten, die die Versuche eines Angreifers charakterisieren, eine bekannte Sicherheitslücke eines Betriebssystems oder eines Programms auszunutzen. Der Angriffsschutz schützt Computer besser vor den am weitesten verbreiteten Internetangriffen.
Wenn die Daten einer bekannten Angriffssignatur entsprechen, wird das Paket automatisch vom Angriffsschutz gelöscht und die Verbindung mit dem Computer, der die Daten gesendet hat, getrennt. Auf diese Weise wird der Computer besser vor möglichen Auswirkungen geschützt.
Der Angriffsschutz legt eine umfangreiche Liste mit Angriffssignaturen zugrunde, um verdächtige Netzwerkaktivitäten zu erkennen und zu blockieren. Das Norton-Produkt führt LiveUpdate automatisch aus, damit die Angriffssignaturliste stets auf dem neuesten Stand ist. Wenn Sie das automatische LiveUpdate nicht verwenden möchten, sollten Sie LiveUpdate einmal wöchentlich ausführen.
Der Angriffsschutz ist standardmäßig aktiviert.
Öffnen Sie Norton-Gerätesicherheit.
Klicken Sie im linken Teilfenster auf "Sicherheit".
Wechseln Sie zu "Erweiterte Sicherheit" > "Netzwerk" > "Angriffsschutz" > "Einstellungen".
Stellen Sie den Schalter "Angriffssignaturen" auf "Aus" oder "Ein".
Stellen Sie den Schalter "Remote-Access-Schutz" auf "Aus" oder "Ein".
Wenn Sie die Funktion ausschalten möchten, wählen Sie die Dauer aus, für die die Funktion deaktiviert werden soll, und klicken Sie dann auf "Deaktivieren".
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