Automatische Programmsteuerung

Mit der automatischen Programmsteuerung werden Internetzugriffseinstellungen für Programme automatisch konfiguriert, wenn diese zum ersten Mal ausgeführt werden. Wenn ein Programm zum ersten Mal versucht, auf das Internet zuzugreifen, wird dafür von der automatischen Programmsteuerung eine Regel erstellt.

Wenn Sie die Internetzugriffseinstellungen für Ihre Programme selbst festlegen möchten, können Sie die automatische Programmsteuerung deaktivieren. Sie werden dann beim ersten Zugriffsversuch dieses Programms auf das Internet zum Konfigurieren der Zugriffseinstellungen aufgefordert.

Wenn Sie die automatische Programmsteuerung deaktivieren, wird eine Warnung angezeigt. Symantec empfiehlt, für die automatische Programmsteuerung die Option "Automatisch" zu wählen. Wenn Sie sie deaktivieren, treffen Sie eventuell falsche Entscheidungen, die dazu führen, dass bösartige Programme zugelassen oder wichtige Internetprogramme und Funktionen blockiert werden.

Durch die automatische Programmsteuerung wird der Netzwerkzugriff nur für Programme mit niedrigem Risiko oder für Programmversionen konfiguriert, die Symantec kennt und als sicher einstuft. Norton Internet Security Computer Bild Edition blockiert jedes infizierte oder mit hohem Risiko behaftete Programm, das auf das Internet zuzugreifen versucht, unabhängig davon, ob die automatische Programmsteuerung ein- oder ausgeschaltet ist. In diesem Fall informiert Norton Internet Security Computer Bild Edition Sie darüber, dass die Anwendung blockiert wurde.

In diesem Dialogfeld können Sie die folgenden Einstellungen konfigurieren:

Automatisches Lernen des IPv6-NAT Traversal-Datenverkehrs

Kontrolliert den Netzwerkverkehr, der Teredo für die Kommunikation mit Ihrem Computer nutzt.

Wenn "Automatisches Lernen des IPv6-NAT Traversal-Datenverkehrs" aktiviert ist, lässt Norton Internet Security Computer Bild Edition den gesamten IPv6 NAT Traversal-Datenverkehr zu. Darüber hinaus können einige der Funktionen von Windows 7 und Windows 8 wie Remote Media Experience und Remoteunterstützung nur verwendet werden, wenn die Option "Automatisches Lernen des IPv6-NAT Traversal-Datenverkehrs" aktiviert ist.

Diese Option ist standardmäßig aktiviert.

Diese Option steht nur zur Verfügung, wenn für die automatische Programmsteuerung "Aggressiv" oder "Automatisch" eingestellt ist.

Erweiterte Ereignisüberwachung

Konfiguriert die Einstellungen für den Internetzugriff bei der erstmaligen Ausführung internetfähiger Programme, wenn die automatische Programmsteuerung deaktiviert ist.

Wenn Sie die Funktion "Erweiterte Ereignisüberwachung" aktivieren, erhalten Sie zahlreiche Firewall-Warnungen. Wenn Sie diese Firewall-Warnungen nicht erhalten möchten, können Sie das Dialogfeld "Automatische Programmsteuerung" schließen und für die Option "Automatische Programmsteuerung" den Wert "Automatisch" wählen.

Die Einstellungen unter "Erweiterte Ereignisüberwachung" enthalten folgende Kategorien zum erweiterten Schutz Ihres Computers:

  • Programmkomponenten

    Diese Option schützt Sie vor bösartigen Programmen, die internetaktivierte Programme starten.

  • Programmstart

    Diese Option schützt Sie gegen die bösartigen Programme, die unerkannt an sichere Programme angehängt sind.

  • Kommandozeilenausführung

    Diese Option schützt Sie gegen Trojaner oder bösartige Programme, die vertrauenswürdige Anwendungen im Hintergrundmodus über Kommandozeilenparameter starten.

  • Codeeinbringung

    Diese Option schützt Sie gegen Trojaner oder bösartige Programme, die Code ohne in einen Anwendungsprozess injizieren, ohne dass die Firewall dies erkennt.

  • Überwachung der Windows-Nachrichten

    Diese Option schützt Sie gegen Trojaner und andere bösartige Programme, die das Verhalten einer Anwendung manipulieren, sodass eine Internetverbindung hergestellt wird, ohne dass Firewall-Warnungen ausgegeben werden.

  • Direkter Netzwerkzugriff

    Diese Option schützt Sie gegen Trojaner und andere bösartige Programme, die den Netzwerkverkehr umgehen.

    Diese Programme dringen in die TCP/IP-Layer von Windows ein, um Daten ohne Auslösen von Firewall-Warnungen zu senden und zu empfangen.

  • Active Desktop-Änderungen

    Diese Option schützt Sie gegen bösartige Programme, die dokumentierte Schnittstellen von vertrauenswürdigen Anwendungen verwenden, um Daten außerhalb des Netzwerks zu übertragen, ohne Firewall-Warnungen auszulösen.

  • Keylogger

    Diese Option schützt Sie gegen bösartige Keylogger-Programme, die auf die Personendaten eines Benutzers auf einem bestimmten Computer zugreifen, indem sie die Tastenbetätigung überwachen.

  • COM-Steuerung

    Diese Option schützt Sie gegen bösartige Programme, die das Verhalten einer Anwendung manipulieren, indem sie gesteuerte COM-Objekte instantiieren.

Smart Firewall

Informationen zu den erweiterten Einstellungen der intelligenten Firewall

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DocID: v72721154_nis_computer_bild_2013_de_de
Betriebssystem: Windows 8, Windows 7, Windows Vista, Windows XP
Zuletzt bearbeitet: 25/07/2012