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Webabfrage

Mit steigender Beliebtheit von E-Mails erhalten zahlreiche Benutzer immer mehr nicht erwünschte Werbemails, die als Spam bekannt sind. Spam erschwert nicht nur die Identifizierung gültiger E-Mails, sondern enthält zum Teil auch anstößige Nachrichten und Bilder. "Webabfrage" ist eine Funktion von Norton AntiSpam, die von Norton Internet Security Computer Bild Edition zur effizienteren Klassifizierung von E-Mails verwendet wird.

Eine effizientere Spam-Filterung ist zu erzielen, wenn die eingegangenen E-Mails mithilfe unterschiedlicher Filter gescannt werden. Bei nur ein oder zwei Filterebenen wird ein hoher Prozentsatz erwünschter E-Mails fälschlich als Spam eingestuft und umgekehrt. Um Fehlklassifizierungen zu vermeiden, setzt Norton AntiSpam verschiedene Filter ein. Jeder der Filter nutzt eine jeweils spezielle Methode, um Spam aus den erwünschten E-Mails herauszufiltern.

Die von Ihrem E-Mail-Programm empfangenen E-Mails werden von verschiedenen lokalen Norton AntiSpam-Filtern gescannt. Bei den lokalen Filtern werden zur Einordnung der E-Mails als Spam oder als erwünschte E-Mails Positivlisten, Blacklist-Verfahren und patentierte Filtertechnologien verwendet. Wenn eine E-Mail durch lokale Filter als Spam erkannt wird, ändert Norton AntiSpam den Betreff dieser E-Mail. Danach sendet Norton AntiSpam die E-Mail an Ihr E-Mail-Programm. Wenn eine E-Mail von den lokalen Filtern nicht als Spam eingestuft werden kann, ruft Norton AntiSpam bestimmte Informationen über diese E-Mail wie Signaturen und URL-Hashes ab. Anschließend sendet Norton AntiSpam zur zusätzlichen Kontrolle an den Webabfrage-Filter.

Der Webabfrage-Filter analysiert die Signaturen und URL-Hashes von E-Mails und sendet dann den Analysebericht an Norton AntiSpam. Falls eine E-Mail als Spam eingestuft wird, ändert Norton AntiSpam den Betreff der E-Mail und sendet sie zurück an das E-Mail-Programm. Das E-Mail-Programm verschiebt die betreffende E-Mail basierend auf vorher festgelegten E-Mail-Regeln in den Junk-Ordner oder den Norton AntiSpam-Ordner.

Symantec empfiehlt, die Option "Webanfrage" eingeschaltet zu lassen. Wenn Sie die Option "Webabfrage" deaktivieren, erhöht dies die Gefahr, in Spam-E-Mails enthaltene Phishing- oder Spam-URLs zu erhalten.

Aktivieren und Deaktivieren von Webabfragen

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DocID: v23921102_nis_computer_bild_2013_de_de
Betriebssystem: Windows XP, Windows Vista, Windows 7, Windows 8
Zuletzt bearbeitet: 24/08/2011