Im Norton-Produkt wird die Meldung "Norton hat einen Exploit-Angriff blockiert" angezeigt.

Diese Meldung wird angezeigt, wenn die Funktion "Proactive Exploit Protection" (PEP) eine mögliche Bedrohung auf dem Computer erkennt und blockiert.

Was ist Proactive Exploit Protection (PEP)?

  • Benutzer des Norton Security Windows-Client Version 22.5.4 und höher können die Vorteile der neuen Schutzfunktion "Proactive Exploit Protection" (PEP) nutzen, um Windows-Geräte besser vor Zero-Day-Angriffen zu schützen, die noch unbekannte bzw. nicht behobene Sicherheitslücken in Windows-Anwendungen und im Betriebssystem selbst ausnutzen. PEP enthält drei leistungsstarke Schutzfunktionen, die mehrere gängige Zero-Day-Angriffe blockieren.

Wie schützt Proactive Exploit Protection for Zero-Day-Angriffen?

  • Proactive Exploit Protection von Norton erkennt eine Reihe von bösartigen Verhaltensweisen von Zero-Day-Angriffen und blockiert nur Software, die diese Verhaltensweisen an den Tag legt. Dieser Ansatz bietet Schutz vor Angriffen, sobald die gefährdete Software bereitgestellt wird - und nicht erst, wenn die Sicherheitslücke erkannt oder ausgenutzt wird. Dies ist bedeutend, da die meisten Zero-Day-Angriffe Sicherheitslücken ausnutzen, die mehrere Monate oder sogar Jahre lang vorhanden sind, ohne erkannt worden zu sein.

Es ist möglich, das PEP gewöhnliche Dateien als Bedrohung erkennt. In diesem Fall handelt es sich um Falschmeldungen. Weitere Informationen finden Sie unter Das Norton-Produkt meldet fälschlicherweise, dass eine Datei infiziert oder ein Programm oder eine Website verdächtig sei (Falschmeldung).

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DocID: v116859671_EndUserProfile_de_de
Betriebssystem: Windows
Zuletzt bearbeitet: 19/08/2016